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Das Soziale Zentrum ist ein fester Bestandteil des sozialen Lebens in Dortmund. Ein Plus an Lebensqualität für Kinder, Jugendliche, Familien und Senioren war und ist die Zielsetzung der Beschäftigten des Sozialen Zentrums Dortmund e.V.

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Ministerin Paul Zu Gast Im Sozialen Zentrum

Ministerin Paul zu Gast im Sozialen Zentrum

NRW-Familienministerin Josefine Paul hat am Freitag das Soziale Zentrum in der Dortmunder Nordstadt besucht. Mit den Landtagsabgeordneten Anja Butschkau, Volkan Baran, Michael Röls und Bezirksbürgermeisterin Hannah Rosenbaum sprach die Ministerin über die Herausforderungen der Nordstadt. Präsentiert hatten diese die Vorständinnen des Sozialen Zentrums, Isabel Cramer und Heike Heymann-Pfeiffer, gemeinsam mit Maria Preuß als Leiterin der Beratungsstelle.

„Mit seinen Beratungs- und Hilfeangeboten ist das Soziale Zentrum Anlaufstelle für Menschen in besonders schwierigen Lebenslagen. Ich bin beeindruckt vom großen Einsatz und den vielfältigen Ideen und Angeboten des Sozialen Zentrums für die Dortmunder Nordstadt“, so Ministerin Paul.

Im Vordergrund des einstündigen Gesprächs stand der Ansatz, soziale Themen ganzheitlich zu denken. Einzelne Aspekte betrafen Politik und Angebote für Familien, Kinder- und Jugendliche, für Menschen mit Einwanderungsgeschichte und Fluchterfahrung sowie der Gesundheits- und Sozialpolitik, darunter  explodierende Energiekosten für die Sozialen Träger ,Versorgung mit Kinderärzten in der Nordstadt, die Situation der Schwangerschaftskonfliktberatung in ganz Dortmund und die Clearingstelle Gesundheit.

Thema mit der Ministerin: Personalplanung

„Es ist zunehmende wichtig, dass Gesundheits- und das Sozialwesen künftig mehr zusammen zu denken“, so Vorständin Heike Heymann-Pfeiffer. Man sei im Gespräch mit vielen Institutionen, um etwa die Versorgung mit Kinderärzten im kinderreichsten Stadtteil künftig verbessern zu können. Deutlich machten beide Vorständinnen, wie schwierig eine qualitativ hochwertige Personalplanung sei, wenn bei vielen Projektförderungen nicht klar sei, ob es eine Finanzierung für eine Verstetigung gebe.

Volkan Baran, Landtagsabgeordneter der SPD, dankte dem Sozialen Zentrum für das „Herzblut für die Menschen. Wenn es das Soziale Zentrum nicht geben würde, müsste man es neu erfinden“, sagte er im Gespräch mit der Ministerin.

Auf die schwierige Situation der Sozialen Einrichten hat auch der Paritätische Wohlfahrtsverband in einer Presseerklärung hingewiesen. „Wenn gemeinnützige soziale Einrichtungen und Dienste nicht schnell, umfassend und unbürokratisch unterstützt werden, droht im Sozialen ‚Tabula Rasa‘”, warnt Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbands. Schneider appelliert an die Politik, keine Zeit verstreichen zu lassen. Das Soziale Zentrum ist Mitglied des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes.

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