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Das Soziale Zentrum ist ein fester Bestandteil des sozialen Lebens in Dortmund. Ein Plus an Lebensqualität für Kinder, Jugendliche, Familien und Senioren war und ist die Zielsetzung der Beschäftigten des Sozialen Zentrums Dortmund e.V.

Beratungsstelle Westhoffstrasse
Westhoffstraße 8-12
44145 Dortmund

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Unsere Standorte

Quartiersgespräch Mit Den Nachbarn

Quartiersgespräch mit den Nachbarn

“Wir freuen uns sehr, das Quartier künftig mit einer neugestalteten Fassade, Dachbegrünung und weiteren klimafreundlichen Maßnahmen ein klein wenig verschönern zu können”, begrüßt Vorständin Isabel Cramer im Garten die etwa 20 Teilnehmer*innen zum Quartiersgespräch. Eingeladen hatte das Quartiersmanagement der Nordstadt, genauer Annette Kritzler als zuständige Quartiersmanagerin für den Bereich Nordmarkt. Vertreterinnen von “nordwärts”, Grünbau, der Polizei, der Entsorgungsgesellschaft EDG, Hausbesitzer*innen und Vertreter*innen weiterer interessierter Organisationen waren der Einladung gern gefolgt.

Die von Isabel Cramer angesprochenen Maßnahmen beginnen in wenigen Wochen und werden bis zum nächsten Jahr andauern. Und bei der kurzen Vorstellung durfte eins nicht fehlen: “Das Soziale Zentrum mit seinen derzeit vier Einrichtungen feiert in diesem Jahr seinen 50. Geburtstag”, ergänzt Heike Heymann-Pfeiffer als zweite Vorständin. Grund genug also, im August ganz besonders den Mitarbeiter*innen einen großen Dank auszusprechen. Zukunftspläne gibt es im Sozialen Zentrum darüber hinaus: “Wir denken über ein Gesundheitszentrum nach, dass wir alsbald mit Leben erfüllen wollen”.

Baustelle Garten

Quartiersgespräch: Unterschätzte Straße

Begonnen hatte das Quartiersgespräch an der Münsterstraße. Die quicklebendige Straße beschäftigt neben den anwesenden Ladenbetreibern auch die Hausbesitzer*innen. Ganz besonders aber derzeit auch die Stadtplaner*innen, wie Daniel Bläsing vom Planungsprojekt “nordwärts” berichtete. Die Sieger des ausgeschriebenen Wettbewerbs wollen demnächst ihre Vorstellungen präsentieren. “Das besondere Wesen der Münsterstraße ist es, dass sie ständig unterschätzt wird”, fasst eine der Gesprächsteilnehmer*innen die manchmal etwas schwierige Situation der Münsterstraße knapp zusammen.

Sichtlich zufrieden zeigte sich wenig später Ulrich Finger vom Grünflächenamt der Stadt Dortmund mit dem aktuellen Zustand des Mehmet-Kubasik-Platzes, gleichzeitig Abschlusspunkt des Quartiergesprächs. “Wir hatten als erste Maßnahmen etwa 15 Punkte definiert, von denen die meisten schon erledigt sind”, so Finger.  Neben neuen Bänken und der Säuberung der Einfriedungen von Aufklebern und wilden Graffiti kommt nun auch die EDG drei Mal die Woche zum Aufräumen. “Was in den nächsten Wochen noch ansteht, sind die Unterpflanzung der Baumscheiben, die Anpflanzung von Rosenbeeten, und eine etwas hellere Beleuchtung”, erklärt er.

Mehr Leben auf dem Platz

Zudem, so Annette Kritzler als Quartiersmanagerin, möchte man künftig mehr Leben auf dem aufgeräumten Platz. Dafür sollen eine Reihe von Veranstaltungen sorgen. Los geht es am 30. April mit einem Kinderfest, am 4. Mai wird es einen Workshop der Fachhochschule mit den Anwohnerinnen geben, am 21. Mai gibt es eine Mitmach-Börse, am 11. Juni ein Boule-Turnier. Die Reihe der Veranstaltungen setzt sich bis zum September fort.

Ulrich Finger und Annette Kritzler (v.l.) am Mehmet-Kubasik-Platz.

 

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